Oberwölz macht zu, Juni 2012

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Warum zumachen?
 

Zumachen,
sich mit dem beschäftigen,
was drinnen ist!
Sachen auf den Grund gehen,
sie in Frage stellen,
neu betrachten,
wieder verwerfen,
sich drehen und wenden,
zu einem Ergebnis kommen,
zufrieden sein,
sich gestärkt wieder öffnen können.

 

Innerhalb eines Jahres wurde Oberwölz von zwei außergewöhnlichen Ereignissen heimgesucht: dem Unwetter im Sommer 2011,welches große Teile des Wölzertales völlig überschwemmte und die
Region kurzfristig zum Katastrophengebiet werden ließ und die künstlerische Intervention

„Oberwölz macht zu“ im Rahmen der REGIONALE 12.

 

Beide Ereignisse durchbrachen den Alltag und setzten neue Maßstäbe in der Wahrnehmung der Bevölkerung im positiven wie im negativen Sinn.
War es beim Unwetter die Erkenntnis über die Macht der Naturgewalten, die Hilflosigkeit des Menschen und die Bedeutung der bestehenden Gemeinschaft,
so hatte „Oberwölz macht zu“den Grundgedanken, zu zeigen, wie viel Potential in der Region verborgen liegt, zu welch außergewöhnlichen Leistungen man fähig ist, wenn man
die herkömmlichen Wege des Denkens verlässt und sich gemeinsam zu einem Projekt entschließt.

 

„Oberwölz macht zu“ war ein Bewusstwerdungsprozess, eine gemeinsame Entwicklung, basierend auf den Gegebenheiten und Potentialen des Ortes, weitgehend unbeeindruckt von äußeren Einflüssen.

 

 

Bilder "Oberwölz macht zu" Samstag Abend, Inszenierung Andreas Staudinger.

 

 

Bilder von Sonntag und Montag...

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen

 

>>>der Standard

03. 07. 2012

 

>>>die Presse

22. 06. 2012

 

>>>  kleine

Zeitung

24. 06. 2012

 

>>> Murtal1

Juli 2012

 

>>>Kurier

25. 06 .2012

 

>>>Krone 

25. 06. 2012

 

>>>Murtaler

Woche

27. 06 2012


 

Berichte

 

Steiermark heute 27.06.2012

 

Kulturmontag 

02. 07.2012

 


 

You tube

 

Robert Leitner

Gunilla PLank